Arnsberg – Unter dem Titel „Wir sind Europa – Neues aus dem Regierungsbezirk Arnsberg“ hat die EU-Geschäftsstelle Wirtschaft und Berufsbildung der Bezirksregierung Arnsberg den aktuellen Projektbericht veröffentlicht. Die Publikation dokumentiert die europabezogenen Aktivitäten der Berufskollegs im Regierungsbezirk und gibt Einblicke in Projekte, Mobilitäten und Kooperationsformate im schulischen Alltag.
Themen in der Praxis der beruflichen Bildung
Der Bericht zeigt die Bandbreite europäischer Bildungsarbeit, die sich an den zentralen Prioritäten des EU-Programms Erasmus+ orientiert: Inklusion und Vielfalt, Digitalisierung, Nachhaltigkeit sowie Teilhabe am demokratischen Leben. Die Beiträge verdeutlichen, wie diese Schwerpunkte in unterschiedlichen Bildungsgängen aufgegriffen und in konkrete Projekte umgesetzt werden – im Unterricht, in der Ausbildungspraxis und in der Zusammenarbeit mit europäischen Partnern.
Ein zentrales Element bleibt die Mobilität: Lernende und Lehrkräfte nehmen an Auslandsaufenthalten teil, arbeiten mit Partnerinstitutionen zusammen und sammeln Erfahrungen in europäischen Kontexten. Europa wird so nicht nur thematisiert, sondern als konkreter Erfahrungsraum erlebbar.
Digitale Formate ergänzen die Zusammenarbeit zunehmend und ermöglichen internationale Projekte auch unabhängig von physischer Mobilität. Gleichzeitig werden Fragen der Nachhaltigkeit sowie Aspekte von Vielfalt und gesellschaftlicher Verantwortung in vielen Vorhaben berücksichtigt.
Mit viel Kreativität, Herzlichkeit und gegenseitigem Respekt haben die Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik des BKW ein besonderes Projekt ins Leben gerufen: die „Mutmachkunst“. Die Klasse FSP14 organisierte das Projekt, bei dem gemeinsam mit dem Seniorenheim „Haus am Sähling“ und der DRK-Kita „Sonnenfänger“ an zwei Tagen generationsübergreifend gearbeitet wurde – mit dem Ziel, Mut zu entdecken, zu teilen und sichtbar zu machen.
Am Freitag vor den Osterferien fand der mit Spannung erwartete Sporttag statt. Bei zunächst frostigen Temperaturen und etwas Sonnenschein und mit bester Laune versammelten sich Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte auf dem Schulgelände, um in bildungsgangübergreifenden Teams einen Tag voller sportlicher Aktivitäten und spannender Herausforderungen zu erleben.
Turniere in der Sporthalle und Challenges auf dem Schulhof
In der Sporthalle wurden Turniere in Volleyball und Völkerball ausgetragen. Die Teams lieferten sich faire und freundschaftliche Wettkämpfe – lautstark angefeuert von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern. Die Atmosphäre war geprägt von Spaß, Teamgeist und sportlicher Fairness.
Volle Gänge, starke Gespräche und beste Perspektiven: Die Wittgensteiner Ausbildungsmesse, organisiert von der IHK Siegen und dem BKW, war erneut ein großer Erfolg! Über 50 Aussteller aus Industrie, Handel, Handwerk, Gesundheit/Pflege, Gastronomie, Polizei, Bundeswehr, usw. präsentierten Ausbildungsberufe, duale Studiengänge und Karrierewege in der Region. Zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, wertvolle Kontakte zu knüpfen und konkrete Einstiegsmöglichkeiten zu entdecken.
Ein besonderes Highlight war die Berufsfelderkundung am Vormittag: Rund 450 Schülerinnen und Schüler von Haupt-, Real- und Förderschulen erkundeten mindestens drei vorher gewählte Berufsfelder – begleitet von vielen engagierten Ausbildungsbotschafterinnen und -botschaftern heimischer Unternehmen. So wurden rund 40 unterschiedliche Ausbildungsberufe praxisnah erlebbar.
Gut zu wissen: Viele Ausbildungsstellen zum Sommer 2026 sind noch offen – jetzt ist der ideale Zeitpunkt, sich zu bewerben.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Ausstellern für ihr großartiges Engagement und bei allen Besucherinnen und Besuchern für das lebhafte Interesse. Gemeinsam haben wir die Messe zu einem echten Gewinn für unsere Region gemacht!
Zum neuen Schuljahr werden wir einen neuen Bildungangs anbieten, die zweijährige Berufsfachschule „Kinderpflege“. „Staatlich geprüfte Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger“ unterstützen und begleiten Kinder in verschiedenen Altersstufen – vom Säuglings- bis zum Grundschulalter. Sie arbeiten im Bereich der Betreuung, Pflege und Erziehung von Kindern mit (z. B. in Kindertagesstätten, in der Großtagespflege, im Offenen Ganztag in Grundschulen).
Für diese Ausbildung sind folgende Zugangsvoraussetzungen erforderlich:
Mindestens Erster Schulabschluss (ehemals Hauptschulabschluss nach Klasse 9)
Interesse am sozialpädagogischen Arbeitsfeld
Fähigkeiten zur Wahrnehmung und Beobachtung, Einfühlungsvermögen, Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Kommunikationsfähigkeit
Die Ausbildung dauert zwei Jahre und endet mit einer Abschlussprüfung. Neben der theoretischen und praktischen Ausbildung in der Schule sind auch Praktika in den o. g. Tageseinrichtungen für Kinder zu absolvieren.
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