Mit viel Kreativität, Herzlichkeit und gegenseitigem Respekt haben die Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik des BKW ein besonderes Projekt ins Leben gerufen: die „Mutmachkunst“. Die Klasse FSP14 organisierte das Projekt, bei dem gemeinsam mit dem Seniorenheim „Haus am Sähling“ und der DRK-Kita „Sonnenfänger“ an zwei Tagen generationsübergreifend gearbeitet wurde – mit dem Ziel, Mut zu entdecken, zu teilen und sichtbar zu machen.

Foto: E. Wunderlich

Zum Auftakt stand das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt: Studierende, Kita-Kinder und Senioren sprachen über das Thema Mut, und bei einer spielerischen „Löwenjagd“ wurden erste gemeinsame Erfahrungen gesammelt. Anschließend wurden die gesammelten Ideen kreativ umgesetzt: In Tandems aus jeweils einem Kind und einer Seniorin entstanden bunte Leinwände, die die persönlichen Vorstellungen von Mut widerspiegeln. Den Abschluss des Projekts bildete die Gestaltung einer liebevoll zusammengestellten Projektmappe durch die Studierenden. Diese enthält unter anderem Fotocollagen und Erinnerungen an die gemeinsamen Tage. Die Mappen wurden sowohl in der Kita als auch im Altenheim überreicht und dienen als bleibende Erinnerung an ein gelungenes Projekt.

Die „Mutmachkunst“ hat eindrucksvoll gezeigt, wie bereichernd generationsübergreifende Begegnungen sein können. Das Projekt hat nicht nur Mut gestärkt, sondern auch Brücken zwischen Jung und Alt gebaut. Eine Studierende fasste das Projekt mit bewegenden Worten zusammen: „Mut bedeutet nicht nur, etwas Neues zu wagen – sondern auch, aufeinander zuzugehen. Genau das ist uns gelungen.“